Geschichte einer Kirche: 175 Jahre St. Laurentius

Die St. Laurentius-Kirche wurde 1841 eingeweiht. (Foto: Ralf Drescher)

Köpenick. Am 31. Mai 1841 wurde die St. Laurentius-Kirche in der Köpenicker Altstadt in Anwesenheit des Königs Friedrich Wilhelm IV. eingeweiht. Zum 175. Jubiläum der Kirchweihe ist jetzt ein Buch erschienen.

„Die St. Laurentius-Stadtkirche in Berlin-Köpenick“ heißt die Festschrift aus dem Trafo Verlag Berlin. Autorin ist die Historikerin Barbara Schwantes, die in Zusammenarbeit mit dem Heimatverein Köpenick bereits Bücher zur Geschichte der Kirchen in Rahnsdorf und Wilhelmshagen verfasst hat.

In dem mit mehr als 100 Fotos bebilderten Werk erfährt der Leser etwas zur christlichen Geschichte Köpenicks, zur bereits im 13. Jahrhundert errichteten Kirche, die 1837 für einen Neubau abgerissen wurde und zum Kirchenneubau ab 1838. Bereits das erste Gotteshaus der Köpenicker vor über 800 Jahren war nach dem christlichen Märtyrer St. Laurentius benannt. Andere Kapitel befassen sich mit den 2004 bei Restaurierungsarbeiten am Turmkopf gefundenen Dokumenten, mit dem Gemeindeleben während der NS-Zeit und der SED-Diktatur und mit der Gegenwart der Gemeinde.RD

Das Buch (350 Seiten) kostet 24,80 Euro und kann über jede Buchhandlung und im Internet bestellt werden (ISBN 978-3-86465-065-9).
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