Flüchtlingsbleibe im alten Markt

Berlin: Fan-Haus 1. FC Union | Köpenick. Im früheren Lidl-Markt an der Lindenstraße werden jetzt Flüchtlinge untergebracht. Der 1. FC Union stellt den geplanten Umbau zu einem Fanhaus vorerst zurück und stellt das Gebäude dem Land Berlin zur Verfügung. Im ehemaligen Supermarkt können während der Wintermonate bis zu 150 Flüchtlinge untergebracht werden. Betreiber der Unterkunft wird der Internationale Bund, die ersten Bewohner sollen in der Woche ab 16. November einziehen. Gesonderte Bürgerinformationen wird es nicht geben, bei Fragen von Anwohnern steht aber das Büro des Integrationsbeauftragten Gregor Postler unter  902 97 23 07 zur Verfügung. RD
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