Erinnerung an die Kriegstoten

Köpenick. Am 20. August 1914, wenige Wochen nach Kriegsbeginn, hatte die damalige Stadt Cöpenick die ersten Kriegsopfer zu beklagen. Die Arbeiter Hermann Röder (25) und Otto Krüger ließen an diesem Tag ihr Leben an der Front. Bis zum Kriegsende 1918 sollten noch viele Soldaten folgen. Die Liste der Kriegssterbefälle umfasst insgesamt 600 Namen. Köpenick hatte damals rund 30 000 Einwohner. An die Toten des Ersten Weltkriegs wird in zahlreichen Gotteshäusern, auf Friedhöfen und durch das Gefallenenehrenmal auf dem Schonungsberg in Rahnsdorf erinnert.


Ralf Drescher / RD
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