Letzte Hürde für Brückenbau ist weg

Oberschöneweide. Die allerletzte Hürde für die geplante Spreebrücke zwischen Ober- und Niederschöneweide ist weg. Zwei Kläger haben Mitte Dezember ihre Klagen zurückgezogen.

Drei Anwohner hatten gegen den Planfeststellungsbeschluss für das Bauvorhaben vom Februar 2012 Klage eingereicht. Die erste wurde bereits im Januar 2013 zurückgezogen. Kurz vor der für den 10. Dezember geplanten mündlichen Verhandlung vor dem Berliner Verwaltungsgericht wurden auch die anderen beiden Klagen zurückgenommen. Damit steht dem Brückenbau zwischen Rummelsburger Straße und Köpenicker Landstraße nichts mehr im Weg.

Da die Klagen keine aufschiebende Wirkung hatten, waren zur Bauvorbereitung bereits Kleingärten abgerissen worden. Derzeit wird auf Niedeschöneweider Seite neben den privaten Autoplätzen bereits die Baustelle eingerichtet. Bis 2016 soll die Spreebrücke fertig sein.


Ralf Drescher / RD
0
Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.