Präventionsprojekt bei Union zu Gast

Köpenick. Am 25. Mai lädt das Nachwuchsleistungszentrum des 1. FC Union Kinder und Jugendliche zum Aktionstag ein. Dann ist das Anti-Gewalt- und Suchtaufklärungsprojekt "Junger Fußball in Berlin - keine Drogen, keine Gewalt!" zu Gast.

Ganz nach dem inoffiziellen Motto "Lieber kicken, als kloppen" können sich Teams von Schulen und Jugendclubs oder auch Streetworkingprojekte mit Mädchen und Jungen im Alter von zwölf bis 15 Jahren aus Treptow-Köpenick und den Nachbarbezirken anmelden.Verantwortlich sind die Fan- und Mitgliederabteilung von Union und Projektinitiator Tannenhof Berlin-Brandenburg. Los geht es mit Anti-Gewalt-Workshops (Fairplay-Workshops), die von extra dafür ausgebildeten FairPlayTrainern betreut werden. Im Anschluss werden in Streetsoccercourts die fairsten Kiezkids der teilnehmenden Bezirke gesucht. Dass es sich lohnt, die in den Workshopgruppen besprochenen Inhalte auch umzusetzen, zeigen die Preise. Der Berliner Fußball-Verband lädt die Sieger zu einem Nachwuchstraining - dem BFV-Tag - mit prominenten Trainern ein. Noch bis zum 24. Mai können sich Kinder und Jugendliche über Jugendclubs, Streetworkingprojekte oder ihre Schulen für den Aktionstag anmelden.

Alle Infos dazu sind im Sportbereich unter www.tannenhof.de abrufbar. Der Tag beginnt auf der Sportanlage Hämmerlingstraße 88 um 10 Uhr mit der Begrüßung der Teilnehmer. Die Fairplay-Workshops laufen von zirka 10.30 bis 11.30 Uhr, gegen 12 Uhr startet dann das Streetsoccerturnier und wird etwa 15.30 Uhr zu Ende sein. Zuschauer sind herzlich willkommen.

Silvia Möller / sim
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