KSC-Aufholjagd bleibt ungekrönt

Berlin: Ballsporthalle Köpenick |

Köpenick. Der KSC traf nach 17 Tagen schon wieder auf die Ladies in Black Aachen. Im Pokal gab es ein glattes 0:3. Beim Ligaspiel ging es weitaus knapper zur Sache.

Die Vorzeichen für die Köpenicker Volleyballerinnen standen am 21. November denkbar schlecht. Im Pokal hatten sie gegen Aachen bereits keine Chance, und da fehlte bei den Ladies in Black sogar noch deren beste Spielerin. Dora Grozer, die Schwester von Volleyball-Superstar Georg Grozer, half ihrem Team entscheidend zur 2:0-Satzführung und dann verletzte sich beim KSC auch noch Außenangreiferin Pia Riedel. Es drohte das nächste 0:3. Doch plötzlich spielten die Köpenickerinnen befreit auf und schmetterten sich zurück in die Partie. Einzig im Tie-Break fehlte das entscheidende Quäntchen Glück. Die Aufholjagd bedeutet aber immerhin einen wichtigen Tabellenpunkt für den KSC.

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