KSC gewinnt gegen ehemalige Spielerin Hipppe

Berlin: Ballsporthalle Köpenick |

Köpenick. Für Frank Hippe war es eine unangenehme Partie. Normalerweise feuert er seinen Köpenicker SC leidenschaftlich an, normalerweise spielt im gegnerischen Team aber auch nicht seine Tochter Saskia.

Volleyballtechnisch wurde Saskia Hippe beim Köpenicker SC groß, bevor sie den Verein 2008 verließ, um den nächsten Karrieresprung zu machen. Der ist ihr definitiv gelungen. Inzwischen hat die Außenangreiferin des SC Potsdam über 120 Länderspiele auf dem Konto und spielerisch einen großen Schritt nach vorne gemacht. Das bekamen am 30. Januar auch ihre ehemaligen Kolleginnen zu spüren. Hippe trug den Löwenanteil der Potsdamer Offensivlast und sorgte damit dafür, dass die Partie in den Tie-Break-Satz ging. Ein Punkt war den Potsdamern dadurch sicher, dabei blieb es jedoch auch. Der KSC machte im 5. Satz den Deckel auf den 3:2-Sieg drauf. Mit dieser Punkteteilung konnte sicherlich auch Frank Hippe gut leben.

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