Volleyballerinen empfangen VT Aurubis Hamburg

Köpenick. Im Sommer begann beim KSC Berlin eine tief greifende Umstrukturierung. Man war sich einig, neue Wege beim Aufbau der Mannschaft zu gehen.

Als Cheftrainer kam Benedikt Frank, der beim Zweitligisten SV Lohhof jahrelang eine erfolgreiche Arbeit - auch in der Nachwuchsförderung - geleistet hat. Ihm zur Seite steht der ehemalige Erstligavolleyballer Björn Matthes, der Cheftrainer des Männerzweitligisten TSG Schöneiche der letzten zwei Jahre. Aus der Mannschaft des Vorjahrs sind nur die KSC-Eigengewächse Jessica Göpner und Pia Riedel sowie die Berlinerin Patricia Grohmann verblieben. Die Mehrzahl der Neuzugänge ist noch ohne große Vorerfolge, aber dafür leistungsmäßig sicher längst nicht am Zenit angelangt und zudem selbst noch "hungrig" auf Erfolg. Insgesamt geht eine sehr junge und unerfahrene Mannschaft in die Saison. Sicher wird es auch Rückschläge geben. Trainer Benedikt Frank hofft aber, "dass uns das die Fans und Sponsoren verzeihen, gerade weil es sich um eine junge Mannschaft handelt und jeder um die fehlende Kontinuität weiß. Für Verein, Mannschaft und Management kann in dieser Saison nur der Weg das Ziel sein, also die Entwicklung der Mannschaft und eine Verbesserung von Monat zu Monat. Als Erstliga-Mannschaft sollten wir uns nichtsdestotrotz das Ziel stellen, den Kampf um die Play-offs aufzunehmen."

Am 26. Oktober um 19 Uhr ist in der Hämmerlinghalle am S-Bahnhof Köpenick VT Aurubis Hamburg zum ersten Heimspiel zu Gast. Nur eine Woche später wird der Deutsche Meister, der Schweriner SC, seine Visitenkarte in Berlin abgeben. Mit dabei ist Saskia Hippe eine Spielerin, die in Köpenick ihre Volleyballausbildung erhielt und zur Nationalspielerin reifte. Die KSC-Damen hoffen auf viele Zuschauer.

Silvia Möller / sim
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