Päckchen mit Sprengstoff

Kreuzberg. Die Handwerkskammer Berlin in der Blücherstraße war am 29. März Adressat eines Päckchens, das nach Polizeiangaben "sprengfähige pyrotechnische Erzeugnisse enthielt". Die Sendung wurde gegen 7.30 Uhr aus dem Briefkasten genommen. Beim Öffnen stellte eine Mitarbeiterin verdächtige Kabel fest und alarmierte die Polizei. Beamte der Kriminaltechnik entschärften den Gegenstand und brachten ihn zur weiteren Untersuchung zum Sprengplatz Grunewald. Die Gegend um das Gebäude war mehrere Stunden gesperrt, der Verkehr wurde umgeleitet. Ein Zusammenhang mit verdächtigen Postsendungen, die in den vergangenen Monaten bereits im Land Brandenburg sowie in Steglitz aufgetaucht sind, wird nicht ausgeschlossen. tf
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