Generation Ostdeutschland: Fotos in zwei Ausstellungen

Dieses 1989 entstandene Bild von Barbara Köppe stammt aus einer Serie mit dem Titel: Frauen-Schönheit-Schicht. (Foto: Barbara Köppe)
Berlin: Willy-Brandt-Haus |

Kreuzberg. Anlässlich des 25. Jahrestags der Wiedervereinigung sind im Willy-Brandt-Haus, Stresemannstraße 28, zwei Fotoausstellungen zu sehen, die sich mit der deutsch-deutschen Vergangenheit und Gegenwart beschäftigen.

In „Das (de)konstruierte Glück“ werden Aufnahmen gezeigt, mit denen die Fotografin Barbara Köppe vor allem den Alltag von Frauen in der DDR portraitierte. Einige der etwa 120 Bilder sind erst in den vergangenen Jahren entdeckt worden. Sie werden bis 15. November gezeigt.

Bis 7. November läuft die parallele Schau „Der dritte Blick“. Dort werden Werke von Fotografen präsentiert, die in den 1970er und 80er Jahren in der DDR geboren wurden. Dabei geht es vor allem um die Frage, wie die Herkunft dieser „Wendekinder“ oder „Dritte Generation Ostdeutschland“ ihre Arbeit prägt.

Geöffnet sind beide Ausstellungen täglich außer Montag von 12 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. Für den Zugang ist ein Personalausweis erforderlich. tf
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