Bilder aus der KZ-Haft

Kreuzberg.Im Herbst 1933 wurde der österreichische Künstler Rudolf Carl von Ripper verhaftet und kam in das Konzentrationslager Columbia-Haus am Flughafen Tempelhof. Dort und später in Oranienburg wurde er bis Mai 1934 festgehalten, ehe eine Intervention der österreichischen Botschaft seine Freilassung erreichte. Im Exil verarbeitete Ripper seine KZ-Erlebnisse in einer Reihe von Zeichnungen und Radierungen. Sie werden am Dienstag, 20. November, in einem Dia-Vortrag im Jugendzentrum Wasserturm, Kopischstraße 7, gezeigt. Beginn ist um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Thomas Frey / tf
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