Das KZ vor den Toren Berlins

Kreuzberg. Nur acht Kilometer von der Berliner Stadtgrenze entfernt entstand ab Sommer 1936 das von Häftlingen errichtete Konzentrationslager Sachsenhausen. Es nahm im KZ-System der Nazis eine besondere Stellung ein. Über die Geschichte dieses Lagerkomplexes für mehrere tausend Gefangene spricht Prof. Günter Morsch am Donnerstag, 13. März in der Topographie des Terrors. Morsch ist Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten und Leiter der Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen. Vor kurzem erschien sein Buch "Das Konzentrationslager bei der Reichshauptstadt. Gründung und Ausbau." Beginn des Vortrags ist um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.


Thomas Frey / tf
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