Der Fall Simson im Gespräch

Kreuzberg. Die Geschichte der ehemaligen Waffen- und Fahrzeugfabrik Simson ist Thema eines Diskussionsabend am 23. Januar im Jüdischen Museum, Lindenstraße 9-14. Die Besitzer des Unternehmens im thüringischen Suhl wurden 1935 von den Nazis entschädigungslos enteignet. Nach dem zweiten Weltkrieg blieb es im Staatseigentum der DDR. Ab 1990 wurde es von der Treuhandanstalt reprivatisiert. Obwohl Erben der Familie Teile der Firma erwerben wollten bekamen sie nicht den Zuschlag. 20 Jahre später kommen die damaligen Akteure erneut zusammen und sprechen über die Ereignisse in den Jahren nach dem Fall der Mauer. Beginn ist um 19 Uhr, der Eintritt ist frei. Anmeldung unter 25 99 34 88 oder E-Mail: reservierung@jmberlin.de.


Thomas Frey / tf
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