Geschenkideen aus Kreuzberg

Kreuzberg. Sie wollen ein Weihnachtspräsent, das typisch für Kreuzberg ist? Hier einige Vorschläge.

In der Markthalle am Marheinekeplatz hat die Community Impulse Initiative noch bis 22. Dezember einen "Weihnachtsrettungsaktions-Stand" aufgebaut. Präsentiert werden dort Lithografien oder Bücher von bekannten lokalen Künstlern. Zum Beispiel Wolfgang Krolow, Kurt Mühlenhaupt, Erich Rauschenbach oder Ton Steine Scherben. Kombiniert werden können diese Geschenke mit den kulinarischen Angeboten der Markthallen-Händler. Geöffnet ist dort Montag bis Freitag von 8 bis 20, Sonnabend, 8 bis 18 Uhr.Neben Handwerk, Mode und Schmuck gibt es im Kunstgriff-Laden, Riemannstraße 10, auch bekannte Spiele in einer Kreuzberger Version. Zum Beispiel Domino oder "Mensch ärger dich nicht", geöffnet ist Dienstag bis Sonnabend, 11 bis 19 Uhr.

Auf zahlreiche Geschenkideen verschiedener Kreuzberger Einrichtungen verweist auch der Berliner Büchertisch, Mehringdamm 51 und Gneisenaustraße 7a. Wie wäre es zum Beispiel mit einem abendlichen Dinner im Prinzessinnengarten zum Preis von 20 Euro? Mehr dazu und zu weiteren Angeboten unter www.prinzessinnengarten.de. Oder ein Wochenendworkshop in der Clown-Akademie von "Berlin lacht", www.berlin-lacht.de? Die Kosten hier: zwischen 80 und 120 Euro. Bei Quartiermeister Kiezbier wird beim Kauf von drei Kisten à zwölf Euro ein DJ gratis mitgeliefert, der fünf Stunden für Stimmung sorgt. www.quartiermeister.org.

Außerdem im Geschenkeangebot sind unter anderem ein Besuch im Hamam-Frauenbad in der Mariannenstraße, 14 Euro, www.hamamberlin.de, oder verschiedene Schnupperkurse im Heile Haus in der Waldermarstraße 36, zum Beispiel Taiji, drei Stunden für 20 Euro, Bewusstes Atmen, 15 Euro, oder das Verwöhnmenü eines thailändischen Kochs für 20 Euro pro Person. Weitere Informationen unter www.heilehaus-berlin.de.

Der Berliner Büchertisch empfiehlt sein Buch "Kreuzberg kocht" für 16,90 Euro als Weihnachtsgeschenk. Oder eine Übernachtung im Buchladen. Der Preis, inklusive Frühstück und genügend Lesestoff wird mit den Interessenten ausgehandelt, www.buechertisch.org.


Thomas Frey / tf
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