Kurt Jotters Plakatwerk

Kreuzberg. Bereits in den 1970er und 80er Jahren beschäftigte sich Kurt Jotter in seinen politischen Plakaten mit Themen wie steigende Mieten, Kernkraft, Stadtentwicklung und Häuserkampf. Außerdem initiierte er 1987 das Kreuzberger "Büro für ungewöhnliche Maßnahmen", das er Ende 2013 wieder aufleben ließ. Einen Überblick über seine Aktionskunst gibt es jetzt in einer Ausstellung im Friedrichshain-Kreuzberg Museum, Adalbertstraße 95A, die am 23. April um 18 Uhr eröffnet wird. Zu sehen sind die "Plakate und mehr" bis 27. Juli, jeweils Mittwoch bis Sonntag von 12 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.


Thomas Frey / tf
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