Neue Produkte im Werkstattladen in der Oranienstraße

Bettina Mallbar (links) und Karin Absi zeigen einige neue Produkte der imaginären Manufaktur. (Foto: Frey)

Kreuzberg. Unter neuem Namen hat die Union Sozialer Einrichtungen (USE) am vergangenen Mittwoch, 29. August, ihren Laden in der Oranienstraße 26 nach Umbau wieder eröffnet.

Das Geschäft mit Café heißt jetzt "Die imaginäre Manufaktur" Dieser Titel steht für neue Angebote, die in den USE-Werkstätten von behinderten und nicht behinderten Menschen hergestellt und dort verkauft werden. Neben den bereits bekannten Klassikern wie beispielsweise dem Brandenburger Tor in Bürstenform gehören jetzt unter anderem auch Blumensäcke, Kressebär oder türkischer Honig zum Sortiment.

Alle neuen Produkte wurden von Gestaltern und Mitarbeitern gemeinsam entwickelt und werden in traditioneller Handarbeit hergestellt. Geöffnet ist das Geschäft Montag bis Freitag von 10 bis 19, Sonnabend, 11 bis 16 Uhr.


Thomas Frey / tf
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