Neues Europa, Festung Europa?

Kreuzberg. "Das Haus der 28 Türen" heißt eine Installation der Künstlergruppe "Bewegung Nurr", die vom 24. Juli bis zum 10. August auf dem Tempelhofer Feld (Eingang Oderstraße) zu sehen ist. Das Kunstwerk setzt sich mit der Situation von Flüchtlingen und Migranten auseinander. Zum Auftakt gibt es am Donnerstag, 24. Juli, um 19 Uhr ein Podiumsgespräch im Bethanien, Mariannenplatz 2. Das Thema lautet "Neues Europa, Festung Europa? Wenn Kunst die Politik treffen will". Mit dabei sind die Autorin und Künstlerin Brigitta Kuster, der Autor Deniz Utlu, der Kunsthistoriker Jens Meinrenken und der Künstler Alekos Hofstetter. Mehr Informationen und das Veranstaltungsprogramm unter www.28doors.eu.


Susanne Schilp / susch
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