Zeichnungen aus dem Ghetto

Kreuzberg.Von 1942 bis 1944 war der Grafiker Bedrich Fritta im Konzentrationslager Theresienstadt inhaftiert. Danach wurde er nach Auschwitz deportiert und umgebracht. In einem Versteck erhalten geblieben sind von ihm rund 100 Zeichnungen aus der Zeit in Theresienstadt, die den Alltag und das Elend im Ghetto zeigen. Sie sind bis 25. August im Jüdischen Museum, Lindenstraße 9-14, zu sehen. Geöffnet ist täglich von 10 bis 20, Montag bis 22 Uhr. Der Eintritt kostet sieben, ermäßigt 3,50 Euro.
Thomas Frey / tf
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