Wahlen bedeuten Qualen

Am 18. September ist es wieder soweit: wir können/dürfen/müssen wählen. Sollte man machen, denkt sich das Wahlvolk. Extremisten sollen ja nicht an die Macht.

Bleibt die Frage, wen man wählen sollte:

Henkel, CDU, a bisserl korpulent, aber das ist seine Sache. Was schwerer wiegt: angetreten als Tiger, ist er als Bettvorleger gelandet, der harte Sheriff, der die Polizei revolutionieren wollte.

Müller, SPD, irgendwie nett, wirkt wie ein Beamter. Keine Ecken und Kanten, langweilig. Da vermisst man direkt den Wowereit. Gut, der hat den Flughafen in den Sand gesetzt, aber irgendwie war er eine coole Sau.

Wer für die Grünen antritt? Keine Ahnung. Joschka Fischer vielleicht? Ach nee, der ist ausgestiegen.

Bleibt die Linke. Gregor Gysi ist jederzeit ein Thema. Ups, auch nicht mehr aktiv.

Gerüchten nach tritt auch die Menschenfresserpartei an. Eine interessante Alternative.

Setzen die ihr Wahlprogramm um, hat Berlin weniger Einwohner. Das wiederum entlastet den Straßenverkehr und senkt die Mieten. Feine Sache.

Und jetzt meine Frage: Wen und warum wählst Du, lieber Leser?

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Sandra Jörn aus Alt-Hohenschönhausen | 23.08.2016 | 08:47  
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