Lokalpolitiker Kevin Hönicke (SPD) interessiert sich für Sorgen

Rummelsburg. Der Bezirksverordnete und Sozialdemokrat Kevin Hönicke sucht auf ungewöhnlichem Weg Kontakt zu den Lichtenbergern. Er lässt sich von ihnen zum Gespräch einladen.

Regelmäßig laden Bezirksverordnete der verschiedenen Parteien zu sogenannten Bürgersprechstunden ein, in denen Interessierte Einwohner mit den Lokalpolitikern Nöte und Anliegen unter vier Augen besprechen können. Kevin Hönicke, Bezirksverordneter der SPD in Lichtenberg, geht jetzt einen anderen Weg. Sein Angebot: "Sie können mich mal... einladen". Wer mag, kann Hönicke außerhalb seiner Bürgersprechstunden zur Mini-Gesprächsrunde an einem Ort seiner Wahl einladen. "Organisieren Sie ein Treffen mit mindestens vier Gästen, ich höre Ihnen mindestens 90 Minuten zu und diskutiere mit Ihnen über das, was sie beschäftigt", lautet Hönickes Aufruf.

Der SPD-Mann ist Sprecher seiner Fraktion für Bürgerbeteiligung, Bürgerdienste und Demokratie und gleichzeitig Vorsitzender der Jusos Lichtenberg. "Ich höre zu", verspricht Hönicke. Der Lehrer engagiert sich im Weitlingkiez gegen Rechtsextremismus und steckt auch im Thema, was den Mieterschutz angeht. "Mit den kleinen Gesprächsrunden habe ich im vergangenen Wahlkampf viele positive Erfahrungen gesammelt und möchte das fortführen", sagt Kevin Hönicke.

Interessierte Lichtenberger können den Bezirksverordneten unter kevin.hoenicke@spd-lichtenberg.de erreichen oder unter der Telefonnummer der SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung 902 96 31 60.

Karolina Wrobel / KW
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