Strategien für die Zukunft: Gesundheitsbeirat gegründet

Die Mitglieder des neu gegründeten Gesundheitsbeirats posieren vor dem Rathaus.

Lichtenberg. Das Fachgremium soll beraten, vermitteln und Strategien vorschlagen. Gesundheitsstadträtin Katrin Framke (für Die Linke) hat jetzt den Lichtenberger Gesundheitsbeirat gegründet.

Darin sitzen Vertreter von bezirklichen, aber auch überregionalen Institutionen und Einrichtungen aus dem Gesundheits- und Sozialbereich. So sind das Sana Klinikum und das Evangelische Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge ebenso mit von der Partie wie die private Hochschule für Gesundheit und Sport, die Katholische Hochschule für Sozialwesen, die Industrie- und Handelskammer, das Jobcenter, die Volkssolidarität, die AOK, die Charité sowie Vereine und Träger der Selbsthilfe.

„Lichtenberg wird in seiner Bevölkerungsstruktur jünger und älter zugleich“ sagt Gesundheitsdezernentin Katrin Framke. „Vor diesem Hintergrund und den damit verbundenen gesellschaftlichen Herausforderungen muss sich der Bezirk strategisch aufstellen und zeitgemäße gesundheitspolitische Antworten finden.“

Bereits in der Gründungssitzung haben die Mitglieder des Beirats beschlossen, drei neue Arbeitskreise einzurichten. Sie sollen sich mit den Themen Alter und Bewegung, Alter und Partizipation sowie Alter und Versorgung beschäftigen. Die Ergebnisse bilden die Grundlage für eine öffentliche Gesundheitskonferenz am Ende des Jahres. bm
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