Haubitz führt 47er zum Sieg

Lichtenberg. Was wäre gewesen, wenn Oberligist Lichtenberg 47 Maik Haubitz nicht gehabt hätten? Sie hätten ihr Heimspiel gegen Pommern Greifswald trotz drückender Überlegenheit wohl kaum gewonnen. Weil sie aber den unermüdlichen Ankurbler hatten, fanden sie beim 1:0 (0:0) gegen die Nordlichter doch noch ihr spielerisches Glück. Das hatten sie in der Tat in erster Linie Haubitz zu verdanken, denn er war nicht nur an allen Ecken und Enden der beste Mann auf dem Platz und besorgte nach einem Freistoß von Philip Januschowski auch das goldene Tor (75.). "Das 1:0 war wie eine Erlösung", atmete Trainer Uwe Lehmann durch. Pech hatte sein Team aber auch: Haubitz scheiterte mit einem Schuss abenso am Pfosten (83.) wie Rückkehrer Sebastian Reiniger (wurde nach langer Verletzungspause zur Halbzeit eingewechselt) mit einem Kopfball (84.). Eine schwere Hürde erwartet die 47er im Spiel am Sonnabend, 14 Uhr, beim FC Schönberg.


Fußball-Woche / fw
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