Konkreter und stets aktualisiert

Lichtenberg. Auf Initiative der CDU-Fraktion erhielt das Bezirksamt den Auftrag, sich bei Senat und Polizei für einen erweiterten Verkehrssicherheitsbericht einzusetzen. „Die kürzlich bekannt gegebenen Daten zur Verkehrssituation im Bezirk sind leider nicht voll aussagekräftig“, sagt die verkehrspolitische Sprecherin der Union, Heike Wessoly, zum Hintergrund. „Sie bieten zwar einen guten Überblick über die verkehrlichen Problemzonen in Lichtenberg, es fehlen aber entscheidende Kennzahlen.“ Die CDU will daher, dass der Verkehrssicherheitsbericht konkretisiert und aktualisiert wird. Außerdem fordert sie Angaben zur Entwicklungen der Unfallzahlen gegenüber dem jeweiligen Vorjahr, zu den Unfallschwerpunkten und zu Maßnahmen, um diese zu beheben. Diese Daten würden helfen, Bedarfe aufzudecken und zugleich das Verständnis für bestimmte Maßnahmen in der Öffentlichkeit erhöhen, heißt es in der Begründung des Antrags, auf den sich die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) in ihrer jüngsten Sitzung verständigte. bm
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