9. Platz für „Jute Tat“

Die Schüler Tim Großmann (Mitte), Maximilian Stasik und ihre Lehrerin Alma Tittler freuen sich über den von Michael Oschmann (links) und Jan-Marco Luczak überreichten Scheck. (Foto: Ch. Schulze)

Lichtenrade. Wie berichtet, hatte es das Ulrich-von-Hutten-Gymnasium mit dem Schülerfirmenprojekt „Jute Tat“ als einzige Berliner Schule ins Finale beim bundesweiten Schülerfirmen-Contest geschafft.

Die Auswahl der insgesamt zehn Preisträger erfolgte unter allen rund 280 Teilnehmern des Wettbewerbs, aus denen mittels öffentlichem Online-Voting zunächst die beliebtesten 20 Schülerfirmen bestimmt wurden. Aus den 20 Bewerbern mit den meisten Votes wählte eine Fachjury aus Sponsoren und Vorjahresgewinnern die zehn Finalisten aus, die zur Preisverleihung ins Bundeswirtschaftsministerium eingeladen wurden. Dort sind am 11. November die Würfel gefallen: Die Lichtenrader UvH-Schülerfirma landete am Ende auf dem neunten Platz. Den ersten Preis räumte die Schülerfirma „aldesign“ aus Soest mit Marketingprodukten für ihre Schule sowie für ihre Heimatstadt ab.

Die an der Lichtenrader "juten Tat" beteiligten Schüler der 11. Klasse hatten Zehn-Euro-Zertifikate hergestellt, verkauft und mit dem eingenommenen Geld Flüchtlinge unterstützt. Dafür überreichte ihnen Michael Oschmann, Initiator des Wettbewerbs, gemeinsam mit dem Tempelhof-Schöneberger CDU-Bundestagsabgeordneten Jan-Marco Luczak einen 500-Euro-Scheck. HDK

Weitere Infos unter www.jute-tat.de.
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