6 Jahre Podologie in der Bahnhofstraße

Lassen Sie sich nicht täuschen: Wer mit Begriffen wie "medizinische Fußpflege", "med. Fußpflege", "Fußpflege nach medizinischer Art" oder gar "professionelle Fußpflege" wirbt, hat meist wenig bis gar nichts mit der Podologie gemeinsam. Mit diesen Begriffen will man Sie als Kunden häufig in die Irre führen. Kurzausbildungen führen in keinem Beruf zu Fachkenntnis.Die zweijährige Ausbildung in medizinischer Fußpflege mit Schwerpunkt diabetisches Fußsyndrom schließen Podologen mit dem Staatsexamen ab und haben dann einen sogenannten "medizinischen Assistenzberuf". Die Ausstattung in podologischen Praxen unterliegt dem Medizinproduktegesetz wie Arztpraxen und Krankenhäuser und wird regelmäßig von den Gesundheitsämtern und anderen Stellen kontrolliert. Die Instrumente werden nach den Richtlinien des RKI nach jeder Verwendung gereinigt und sterilisiert. Hygiene ist in podologischen Praxen oberstes Gebot. Die Arbeit der Podologen erfolgt zielgerichtet am Fuß des Patienten. Nägel werden mit zugelassenen Instrumenten geschnitten und in Nasstechnik sorgfältig gefräst, Hornhaut wird schmerzfrei mit dem Skalpell abgetragen. Trockenfräser aus Sandpapier o.ä. gehören nicht an die Haut, sondern in die Hobbywerkstatt. Fußpflege soll pflegen und Wohlbefinden hervorrufen und kein Unbehagen bewirken.

Podologen können die Zulassung zur Abrechnung mit den Krankenkassen erhalten. Voraussetzung für diese Abrechnung ist die Verordnung durch den behandelnden Arzt bei diabetischem Fußsyndrom. All das ist aufwendig und teuer. Deshalb hat professionelle Fußpflege eben doch ihren Preis.

Fachpraxis für Podologie P. Merten, 81 86 88 04.

PR-Redaktion / P.R.
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