Achim Freyer zeigt Werksphasen aus fünf Jahrzehnten

Der Maler Achim Freyer zeigt in seiner aktuellen Ausstellung im Kunsthaus Achim-Freyer-Stiftung Arbeiten aus vier Werksphasen. (Foto: K. Rabe)
Berlin: Kunsthaus Achim Freyer Stiftung |

Der Künstler Achim Freyer blickt auf ein reiches Künstlerleben zurück. Jetzt zeigt der 83-jährige Maler im Kunsthaus Arbeiten aus vier Werksphasen, die in den vergangenen 50 Jahren entstanden sind. Zum Rahmenprogramm der Ausstellung gehören Lesungen und Führungen.

„4 Positionen AF“ heißt die Ausstellung, in der Achim Freyer einen Einblick in sein Gesamtschaffen gewährt. Zu sehen sind Werke verschiedener Lebens- und Schaffensetappen. Die Ausstellung unterteilt sich in die vier Positionen „Horizonte in Zeit und Raum 1965-2010“, „Revolutionen und Reflexionen 1967-2017“, „Metaphysische Ortungen 1980-2004“ und „Das totale Bild oder Farbe auf Leinwand 2017-2018“.

Im Begleitprogramm gibt es zwei Lesungen. Am Sonntag, 25. Februar, und am Sonntag, 4. März, jeweils 17 Uhr, liest der Dramaturg Hermann Beil aus den Romanen „Alte Meister“ und „Der Untergeher“ des österreichischen Dramatikers Thomas Bernhard. Der Eintritt zu den Lesungen kostet zehn Euro, ermäßigt fünf Euro. Die Ausstellung endet am Sonntag, 8. April, 17 Uhr, mit einer Finissage.

Geöffnet ist die Ausstellung im Kunsthaus der Achim Freyer Stiftung, Kadettenweg 53, sonntags von 15 bis 18 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung. Der Eintritt in die Galerie ist frei. An jedem Sonntag um 15 Uhr finden auch Führungen durch die umfangreiche Sammlung von Achim Freyer im Kunsthaus statt. Hier kostet der Eintritt 14 Euro, ermäßigt sieben Euro. Reservierungen für alle Veranstaltungen und Führungen auf https://www.achimfreyer.com/veranstaltungen/.

Weitere Informationen und Kontakt unter 833 93 14 und per E-Mail an info@achimfreyer.com.
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