Viktoria zieht ins Pokalfinale ein

Lichterfelde. Viktoria pausierte in der Regionalliga, spielte dafür im Halbfinale des Berliner Pokals – und wie. Beim Oberligisten VSG Altglienicke gab es ein überraschend deutliches 4:0 (3:0). Mann des Tages war Karim Benyamina, der zwei Tore selbst erzielte (10., 31.) und den Treffer von Christian Skoda (86.) vorbereitete. Das erste Tor hatte Maik Haubitz bereits in der vierten Minute erzielt.

Viktorias Trainer Ersan Parlatan sprach seiner Mannschaft für die vor allem in der ersten Hälfte ganz starke Leistung „ein Riesenkompliment“ aus. Im Finale am 25. Mai geht es gegen Regionalliga-Konkurrent BFC Dynamo. Zunächst aber steht wieder der Liga-Alltag auf dem Programm. Dort tritt Viktoria an diesem Mittwoch gegen den Ex-Bundesligisten Energie Cottbus an (17.30 Uhr, Stadion Lichterfelde). Am Sonntag um 13.30 Uhr trifft Parlatans Team dann in Markranstädt auf RB Leipzig II.
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