Lübarser Pferdesportvereine laden zum Großen Reit- und Springturnier ein

Am Wochenende werden wieder rund 1100 Reiter - wie hier im Vorjahr Jana Brennecke auf Cayman - um die begehrten Schleifen und Pokale kämpfen. (Foto: Nittel)

Lübars. Am 31. August und 1. September laden die Abteilung Pferdesport im 1. FC Lübars und der Ländliche Reitverein Lübars zum 14. Mal zu ihrem Großen Reit- und Springturnier ein.

Auf den Reiterhöfen Kühne Sironski, Alt Lübars 27, und Christian Qualitz, Alt Lübars 21, werden an beiden Tagen jeweils von 8 bis 17 Uhr insgesamt 30 Prüfungen ausgetragen. Die Springwettbewerbe werden durchweg auf dem Kühne Sironski-Hof ausgerichtet, der Qualitz-Hof wird ganz im Zeichen des Dressurreitens stehen. Mittlerweile ist das Turnier aus dem Kalender aller pferdesportbegeisterten Berliner und Brandenburger nicht mehr wegzudenken. Entsprechend liegen den Veranstaltern rund 1100 Nennungen für die insgesamt 30 Prüfungen vor.

Damit wird eine große Bandbreite des Reitsports geboten: angefangen beim Führzügel-Wettbewerb für die Kleinsten bis hin zur M-Dressur, einer Leistungsklasse mit mittelschweren Ansprüchen. "Ich denke, dass es sich nicht nur für Pferdesportfans lohnen wird, an diesem Wochenende mal bei uns vorbeizuschauen", rührt Hofbetreiber und Mitbegründer der Abteilung Pferdesport im 1. FC Lübars, Christian Qualitz, die Werbetrommel für das Turnier.

Für zahlreiche Menschen in Lübars ist der Pferdesport der Mittelpunkt ihres Lebens: Es gibt fünf Vereine, in denen man den Reitsport erlernen und betreiben kann. Hinzu kommen sieben Reiterhöfe sowie diverse Unternehmen wie zum Beispiel Futterbetriebe. Entsprechend groß ist bei den Menschen die Leidenschaft zu diesen Tieren und ihrem Sport. Qualitz: "Bei unserem alljährlichen Turnier potenziert sich die noch einmal. Das ganze Dorf wird Kopf stehen, ganz im Zeichen des Pferdesports."

Wie auf dem Dorf üblich, wird auch die Gastfreundschaft in Lübars großgeschrieben: Auf beiden Höfen wird an beiden Tagen an zahlreichen Ständen für das leibliche Wohl aller Zuschauer gesorgt. Zudem werden die Veranstalter einen Shuttle-Service einrichten, der die Besucher zwischen den beiden Reiterhöfen hin und her chauffieren wird.


Michael Nittel / min
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