Wenn das Leben Zwang ist

Märkisches Viertel. Quälende Rituale, aufdringliche Gedanken, ständiges Waschen oder Kontrollieren: Zwangserkrankungen beeinträchtigen das Leben der Betroffenen stark – insbesondere, wenn niemand davon etwas mitbekommen soll. Um den Umgang mit der Krankheit geht es in einem Vortrag am Dienstag, 25. Oktober, von 18 bis 20 Uhr im Selbsthilfe- und Stadtteilzentrum des Unionhilfswerks am Eichhorster Weg 32. Es spricht die Dr. Eva Kischkel von der Humboldt Universität. Eingeladen sind Betroffene und Angehörige, die Teilnahme kostet drei, ermäßigt zwei Euro. Anmeldung und Infos unter  416 48 42. bm
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