Stolperstein für Holocaust-Opfer

Mahlsdorf. Der Kölner Künstler Gunter Demnig hat einen sogenannten Stolperstein vor dem Haus Bergedorfer Straße 187, verlegt. Hier wohnte Heymann Saloschin. Er wurde am 1. November 1941 im Konzentrationslager Sachsenhausen umgebracht und auf dem jüdischen Friedhof in Weißensee beerdigt. Bei den „Stolpersteinen“ handelt es sich um Erinnerungstafeln aus Messing, die in die Gehwege vor den Wohnungen von Nazi-Opfern eingelassen werden. Der neue Stolperstein wurde auf Initiative einer Gruppe von Schülerinnen des Otto-Nagel-Gymnasiums verlegt. Im Bezirk gibt es damit insgesamt rund 30 solcher Stolpersteine. hari
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