Brudersieg im Fritz-Brandt-Rennen

Doppelte Freude: Jörg Hafer (rechts) erzielte den Sieg mit dem von seinem Bruder Dirk trainierten Hengst Gentle Yankee. (Foto: Heiko Lingk)

Das Fritz-Brandt-Rennen um 18.000 Euro Preisgeld am Karfreitag auf der Mariendorfer Traberpiste endete mit einer deftigen Überraschung.

Während die Favoritenstute Wildcat Hanseatic mit dem Amateur-Vizeeuropameister Hans-Jürgen von Holdt (Hamburg) im Sulky nach einem absolut überzeugenden Vorlaufsieg wenig später im Finale verblüffend früh geschlagen war, zog der von Jörg Hafer gesteuerte Hengst Gentle Yankee voll durch.

Für den in Herten (Nordrhein-Westfalen) beheimateten Sulkyfahrer war dies nach 2010, 2013 und 2015 bereits der vierte Sieg bei dem renommierten Berliner Turnier. Hafer hatte darüber hinaus noch einen weiteren Grund zum Jubeln: Denn der Traber wird von seinem jüngeren Bruder Dirk trainiert.

Für die Berliner Teilnehmer, die im Vorjahr den Sieger gestellt hatten, lief es diesmal leider nicht so gut. Für die Mariendorfer Trabrennfahrer André Pögel und Sarah Kube sprangen lediglich die Plätze vier und sieben heraus.
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.