Mehr als zwei Drittel liegen im Bezirk

Marienfelde. Die Degewo hat im November ihren Bestand um 2259 Wohnungen, 21 Gewerbeeinheiten und 865 Pkw-Stellplätze erweitert.

Die neuen Bestände befinden sich im Süden von Berlin. Rund 640 Wohnungen befinden sich in Marienfelde, 930 in Lichtenrade, 360 in der Gropiusstadt, 212 in Lankwitz, weitere in Oberschöneweide und Buckow.

"Die Degewo erfüllt damit den Auftrag des Landes Berlin, die Zahl der kommunalen Wohnungen zu erhöhen", erklärte Vorstandsmitglied Christoph Beck. "Für die Mieter ändert sich nichts. Alle Mietverträge werden zu den bestehenden Bestimmungen weitergeführt", so Vorstandsmitglied Kristina Jahn. Durch einen Verwaltervertrag stehen auch die vertrauten Ansprechpartner zur Verfügung.

Die Degewo gehört zum Bündnis für soziale Wohnungspolitik und bezahlbare Mieten, das die kommunalen Wohnungsunternehmen mit dem Senat geschlossen haben. Das Bündnis schränkt Mieterhöhungen und die Umlage von Modernisierungskosten ein.


Klaus Tessmann / KT
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