„Hörbäume“ an Tälchenbrücke

Marzahn. Die Internationale Gartenbauausstellung 2017 (IGA) bietet nicht nur Schönes für die Augen, sondern auch für die Ohren. In ein Klangkunstprojekt an der Tälchenbrücke werden Besucher interaktiv einbezogen.

Eine Jury wählte Anfang Dezember aus den Entwürfen von insgesamt 19 Künstlern das von dem Berliner Künstler Georg Klein entwickelte Klangkunstprojekt „Grün hören“ aus. Die Künstler hatten sich an einem IGA-Ideenwettbewerb der Stiftung NaturTon, der Grün Berlin GmbH und der IGA Berlin 2017 GmbH beteiligt.

Nach den Entwürfen von Stein entstehen 2016 in der Nähe der neuen Tälchenbrücke sechs „Hörbäume“. In den Bäumen werden Lautsprecher installiert sein. Sie produzieren Klangfolgen, die Besucher auslösen, wenn sie an der Tälchenbrücke installierte Lichtschranken durchschreiten. Dabei mischen sich nach dem Konzept von Klein natürliche und künstliche Töne.

Die ersten Elemente der Tälchenbrücke wurden bereits im August am Westhang des Kienbergs montiert. Die Brücke soll zur IGA im Frühjahr 2017 ein Zugang vom Kienberg zu den Gärten der Welt sein.

Die Stiftung NaturTon wurde von Musikern der Staatskapelle Berlin gegründet. Ziel der Stiftung ist, Beiträge zur Entwicklung des Umweltbewusstseins zu leisten. hari
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