Zweiter Lesemarathon entlang der M8

Literaturfreunde aus dem Bezirk laden zur zweiten „Lesenacht an der M8“ ein. In Fußnähe von Haltestellen der Straßenbahnlinie bieten Autoren Kostproben ihrer Arbeiten.

An vier Stellen lesen zeitgleich jeweils mehrere Autoren aus ihren Texten. Jede Lesung dauert 45 Minuten. Anschließend haben die Besucher eine halbe Stunde Zeit, mit den Autoren zu diskutieren oder sich mit der Straßenbahn an einen anderen Leseort zu begeben. Dort erwarten sie Autoren mit Texten anderer literarischer Genres.

Der Felix-Punkt-Club, Schwarzburger Straße 10, bietet nahe der Haltestelle Wuhletalstraße in einer „Poetry-Nacht“ moderne Poesie als Performance mit den Autoren Daniel Hoth, Jan von Im Ich und Aidin Halimi Asl. Erotische Geschichten von Maximiliane Gebhardt, Ulrike Schmidt, Ute Gliwa und Tanja Steinlechner werden nahe der Haltestelle Niemegker Straße in der Golferia Berlin, Wittenberger Straße 50, zu hören sein. Kriminalgeschichten gibt es in der ADTV Tanzschule Sieglinde Kotzur, Havemannstraße 17a nahe der Haltestelle Barnimplatz. Hier lesen Wolfgang Brauer, Karl-Heinz Otto und Stefan Hähnel. Satire wird nahe der Haltestelle Ahrensfelde/Stadtgrenze im Autocenter der Koch GmbH, Feldstraße 6, geboten. Frank Nussbrücker, Wolfgang Reuter sowie Renate Zimmermann und Kerstin Morgenstern präsentieren ihre Texte.

Die zweite Lesenacht an der M8 findet am Sonnabend, 20. Januar, von 19 bis 23 Uhr statt. Der Eintritt kostet acht Euro und gilt für alle Leseorte. Eintrittskarten gibt es jeweils vor Ort zu kaufen.

Mehr Informationen dazu auf www.lesenacht-an-der-M8.de.
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