Gute Wasserqualität in Flüssen und Seen

Still ruht der Schlachtensee und wartet auf die ersten mutigen Badegäste. (Foto: Kahle)

Berlin. Am 15. Mai begann die Badesaison 2014 an den offiziellen Badestellen in den Berliner Flüssen und Seen. In keiner anderen Millionenstadt gibt es derart viele Möglichkeiten zum Baden an natürlichen Binnengewässern.

An den derzeit 38 offiziellen Berliner Badestellen lässt das Landesamt für Gesundheit und Soziales die Qualität der Berliner Badegewässer auf der Grundlage der EU-Badegewässerrichtlinie und der Berliner Badegewässerverordnung überprüfen.

Auf der Grundlage der mikrobiologischen Messdaten aus den letzten vier Jahren erfolgt alljährlich nach EU-Vorgaben eine Qualitätseinstufung der Badegewässer. Bestehende Verschmutzungsrisiken im Bereich der Unterhavel sind die Zuflüsse von Spree und Havel aus dem Berliner Stadtgebiet. Insbesondere nach Starkregen kann es hier zu einer erhöhten Belastung mit Krankheitserregern kommen.

Die ersten Untersuchungen vor Beginn der diesjährigen Badesaison sind bereits erfolgt. Nach den aktuellen Messergebnissen kann man unbesorgt an den ausgewiesenen Badestellen baden.

Nur an den Badestellen Kleine Badewiese und Grunewaldturm wird weiterhin aufgrund der bestehenden Verschmutzungsrisiken vom Baden abgeraten. Während der Badesaison wird die Wasserqualität im 14-tägigen Rhythmus bis zum 15. September untersucht.

Infos unter www.berlin.de/badegewaesser, auf den Tafeln an den Badestellen, am Badegewässertelefon unter 902 29 55 55 und auf den RBB-Videotextseiten 778 und 779.

Michael Kahle / m.k.
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