Mit Zeitpuffer unterwegs

Wer gestresst ist, macht eher Fehler. Davor warnt Sven Rademacher vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat. Pendler planen deshalb lieber einen Zeitpuffer ein, damit sie auch, wenn sie auf dem Arbeitsweg in einen Stau geraten, noch rechtzeitig ankommen. Das bedeutet zwar, dass sie früher aufstehen müssen, dafür bleiben sie aber am Steuer gelassener. Fließt der Verkehr nur zäh, gilt Rücksicht statt Rambo-Verhalten. Statt immer auf Zentimeter an das Auto vor einem heranzufahren, lieber Platz lassen und durchaus mal ein anderes Auto reinwinken. "Eine solche tolerante Haltung ist hilfreich und vermeidet Stress", erklärt Hannelore Herlan von der Deutschen Verkehrswacht.
dpa-Magazin / mag
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