So funktionieren Parkassistenten

Parkassistenten für das Auto sind inzwischen Standard. Am verbreitetsten seien die umgangssprachlich sogenannten Parkpiepser, erklärt Thomas Caasmann von der Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ).

Bei diesen Parksensoren ertönen akustische Signale in immer schnellerer Abfolge, je näher der Fahrer einem Hindernis kommt. Spätestens bei durchgehendem Ton sollte angehalten werden.Eine erweiterte Form der Einparkhilfe misst laut dem Experten mit Hilfe von Sensoren die Parklücke aus. Über Einblendungen im Cockpit erfährt der Fahrer, wie er einzulenken hat. Bei diesem System greift der Fahrer zum Einparken noch selbst ins Lenkrad.Parklenk-Assistenten messen nicht nur Parklücken aus, sie übernehmen auch das Rangieren - das Lenkrad dreht sich wie von Geisterhand. Der Fahrer muss nur noch dezent Gas geben und bremsen Um eine Parklücke zu erkennen, muss das Fahrzeug langsam an ihr vorbeifahren. Passt sie - ist also rund einen Meter länger als das Auto - bekommt der Fahrer akustisch und optisch Bescheid.


dpa-Magazin / mag
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