Warnsignale richtig deuten

Hier meldet das Auto, dass etwas mit dem ESP nicht stimmt oder es deaktiviert wurde. (Foto: TÜV Süd/dpa/mag)

Autos machen sich in vielen Fällen bemerkbar, wenn es ein technisches Problem gibt.

Leuchtet im Cockpit zum Beispiel ein rotes Kontrolllämpchen, bedeutet das: sofort anhalten. Leuchtet es gelb, ist die Lage weniger akut. Dann darf in der Regel noch weitergefahren werden, etwa zur nächsten Werkstatt, wie der TÜV Süd erläutert. Die Bedeutung aller Kontrollleuchten ist in der Bedienungsanleitung des Fahrzeugs beschrieben.Auch Geräusche oder Vibrationen können auf einen Defekt am Auto hinweisen. Ein Klappern heißt oft: Der Auspuff ist lose oder gar ausgerissen. Reifen- oder Fahrwerkschäden machen sich durch Vibrationen oder ein Rütteln im Lenkrad bemerkbar.

Dampf, der aus dem Motorraum aufsteigt, kommt meist aus dem Kühlsystem. Dann sollte der Fahrer den Wagen abstellen und abkühlen lassen. Anschließend wird nach dem Kühlwasserstand sowie möglichen Undichtigkeiten des Kühlsystems geschaut. Blaue oder schwarze Wolken aus dem Auspuff können auf einen Defekt im Ölkreislauf hindeuten.


dpa-Magazin / mag
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