Brennholz einlagern

Ofenbesitzer sollten regelmäßig den Wassergehalt des gelagerten Brennholzes prüfen. Darauf weist der Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik in seiner neuen Broschüre "Heizen mit Holz - So geht’s richtig" hin. Liegt der Feuchtegehalt bei 15 bis 20 Prozent, können die Scheite verbrannt werden. Das sei üblicherweise nach zwei bis drei Jahren der Fall. Der gesetzliche Grenzwert liegt bei einem Feuchtegehalt von 25 Prozent, das entspreche einem Wassergehalt von rund 20 Prozent. Messgeräte gibt es günstig im Handel.


dpa-Magazin / mag
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