Dämmen mit Abstand

Wollen Eigentümer ihre Immobilie nachträglich dämmen, sollten sie auch den Abstand zum Nachbargrundstück im Blick behalten. Denn der kann sich beim Dämmen einer Außenwand verändern. Deshalb sollten sie sich vor der Sanierung über die geltenden Regelungen informieren, erläutert der Architekt Holger Schmidt vom Bauherren-Schutzbund (BSB) in Berlin. Es gibt von Bundesland zu Bundesland unterschiedliche Vorschriften, wie viel Abstand Gebäude zur Grundstücksgrenze haben müssen. Werden Außenwände mit einem Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) abgedichtet, kommt eine extra Lage aus Platten aus Polystyrol oder Mineralwolle auf die Fassade. Das Haus wird dadurch breiter. Das kann auch sein Aussehen verändern, was die Besitzer ebenfalls mit den örtlichen Genehmigungsbehörden klären sollten.


dpa-Magazin / mag
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