Esszimmertische aus Granit und Porzellankeramik im Trend bei porta

Die porta-Esszimmertische mit Porzellankeramikoberflächen verbinden tolle Optik mit außergewöhnlicher Widerstandsfähigkeit.

In der dritten Etage von porta in Potsdam-Drewitz hält zur Zeit ein ganz besonderer Trend Einzug. Zunächst waren Porzellankeramikoberflächen eher bekannt von Innenwänden und Fassaden, bekleideten Fußböden, Decken und Türen. Schließlich etablierten sie sich in Küche und Bad, und zunehmend sind die gefragten Materialien mit ihren Multifunktionseigenschaften auch im Esszimmer zu finden.

Vor allem die Strapazierfähigkeit macht die aus den traditionellen Rohstoffen Tonerde, Kaolin, Feldspat und Quarz hergestellte Porzellankeramik in diesen Bereichen sehr beliebt.

Ganz ähnlich ist es mit Granitplatten, die ebenfalls immer häufiger im porta-Sortiment zu finden sind. "Granit entsteht durch die Erstarrung von Gesteinsschmelzungen in der Erdkruste und ist mit seiner Körnung, Beständigkeit und Härte schier unverwüstlich", sagt porta-Abteilungsleiter Thorsten Ebert. Der Experte für den Küchen- und Esszimmerbereich fügt hinzu: "Ähnlich wie zum Beispiel Metalltischplatten mit Porzellankeramikbeschichtung sind sie abriebfest, chemikalienbeständig und absolut kratzunempfindlich." Beide Oberflächen eignen sich hervorragend für einen intensiv gebrauchten Esszimmertisch - und sind noch dazu sehr einfach zu reinigen. Diese Kombination, nämlich allen Angriffen zu widerstehen und schließlich unverändert schön und hygienisch zu bleiben, macht das Material so einzigartig. Eines gibt Thorsten Ebert allerdings zu bedenken: "Der Einsatz von scharfen Messern auf solchen Tischen und Arbeitsplatten ist eher nicht zu empfehlen. Aber nicht die Platte nimmt Schaden, sondern das Messer wird schnell stumpf!"


/ mv
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