Furnierholz mit Jahresringen

Bei Furnierholz ist Rustikales gefragt, etwa sichtbare Jahresringe oder unregelmäßige Fugen. Das berichtet die Initiative Furnier + Natur in Bad Honnef bei Bonn. Auch sind Oberflächen im Trend, die aussehen wie viele Jahrzehnte altes oder wie sonnengegerbtes Holz. Dabei handelt es sich um Platten, die nicht mit Echtholz, sondern mit einer digital bedruckten Schicht überzogen sind. Furnier aus echtem Holz besteht laut der Initiative meist aus Ahorn, Buche, Eiche, Esche oder Nussbaum. Davon abgeschälte dünne Holzblätter mit einer Dicke von rund 0,45 bis 6 Millimetern werden getrocknet, teils gestapelt und auf Spanplatten, MDF-Platten, Multiplexplatten oder Sperrholz geleimt.
dpa-Magazin / mag
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