porta-Expertin Michél Zeihn über Trends im Leuchtenbereich

Michél Zeihn erklärt den Kunden gerne auch die verschiedenen Energieklassen der Leuchtmittel.

Leuchten sind in den eigenen vier Wänden längst zu einem wichtigen Gestaltungs- und Einrichtungsfaktor geworden. Wie sich das Raumlicht im Laufe der Zeit gewandelt hat und welche Trends derzeit vorherrschen, weiß Michél Zeihn, Leiterin des knapp 1000 qm großen Bereichs Leuchten in der porta-Niederlassung Potsdam-Drewitz: "Früher gab es zumeist eine zentrale Lampe, oft an der Decke in der Mitte des Raums, über dem Ess- oder Couchtisch. Heute werden solche Lampen ergänzt durch Fluter und eine ganze Reihe indirekter Beleuchtungsquellen, die mit warmem und indirektem Licht eine echte Wohlfühlatmosphäre schaffen."

Michél Zeihn sieht den klaren Trend zum stimmungsvollen Licht: "Wichtig ist die Möglichkeit des Dimmens, zudem lösen beim Lampendekor traditionelle dekorative Elemente den kühlen klaren technischen Metalllook langsam ab." Ganz vorn liegen dabei LED-Lampen. Sie haben die klassischen Energiesparlampen abgelöst. Ihr ehemals kaltes hat sich überwiegend zu wohnlichem Licht entwickelt und ist zudem langlebiger geworden. "Heute haben solche Leuchten eine Lebensdauer von mindestens 15 000 Leuchtstunden", sagt Michél Zeihn. Sie und ihr Team präsentieren den porta-Kunden nicht nur die verschiedensten Leuchten auf rund 1000 Quadratmetern, sondern stehen auch jederzeit mit kompetentem Rat und Tat zur Seite - ganz gleich, ob es um Fragen zur Leuchtmittelklassifizierung oder um einen sinnvollen Gestaltungstipp geht. Die vielen unterschiedlichen Leuchten und Leuchtmittel gibt es hier übrigens wirklich für jeden Geldbeutel - und zwar von namhaften Herstellern wie z.B. Bankamp, Helestra, Grossmann, Fischer, Philips und Paulmann.


PR-Redaktion / P.R.
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