Schallschutz für Fenster

Teure Schallschutzfenster sind nicht für jeden Raum eine sinnvolle Investition: So ist es etwa in der Küche oder dem Bad immer etwas lauter, und daher rücken Geräusche von draußen ein wenig in den Hintergrund. Hier tut es im Zweifel auch eine günstigere Variante. In einem Wohn- oder Schlafzimmer, auch in einem Heimbüro ist Lärm eher störend - das Geld also gut angelegt. Der Bundesverband Flachglas in Troisdorf rät, vor einer Sanierung oder dem Neubau abzuschätzen, wo starke oder schwächere Schallschutzfenster gebraucht werden. Daneben müssen die Verbraucher mit dem Handwerker absprechen, um welche Art Lärm es sich vor allem handelt: Tiefe Frequenzen hält eine andere Glaskombination ab als hohe. Möglich sei in jedem Fall das Abschirmen von Geräuschen in einer Lautstärke von bis zu 50 Dezibel, unter Umständen auch mehr. Die Lautstärke einer Unterhaltung entspricht laut dem Bundesumweltministerium 50 Dezibel. Straßenlärm bei starkem Verkehr erreiche 80 Dezibel.


dpa-Magazin / mag
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