Private zahlen für Spielplätze

Mitte. Das Bezirksamt hat von privaten Bauherren 2016 für die sogenannten Spielplatzablösen 166 000 Euro erhalten. Das geht aus der Antwort von Baustadtrat Ephraim Gothe (SPD) auf die Anfrage des SPD-Verordneten Stefan Draeger in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) hervor. Private Wohnungsbauer müssen diese Ablösen zahlen, wenn sie auf ihrem Grundstück keinen Kinderspielplatz bauen. Die Berechnung der Ablöse regelt die Bauordnung. Die Einnahmen darf der Bezirk „ausschließlich für die Herstellung, Erweiterung oder Instandhaltung eines öffentlichen Kinderspielplatzes in der Nähe des Baugrundstücks verwenden“. 2013 hatte der Bezirk sogar 232 000 Euro eingenommen. DJ
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.