Wasserbecken am BND-Neubau

Berlin: Bundesnachrichtendienst | Mitte. Das größte unterirdische Regenüberlaufbecken planen die Berliner Wasserbetriebe (BWB) direkt neben dem Bundesnachrichtendienst (BND) in der Chausseestraße. 2016 soll der Bau des 30 Millionen Euro teuren Speichers starten. Das Regenüberlaufbecken soll ab 2021 bis zu 17.000 Kubikmeter Wasser aufnehmen. Insgesamt wollen die Wasserbetriebe bis 2020 sogenannte Stauraumkanäle bauen, die 300.000 Kubikmeter Fassungsvermögen haben. Die meisten dieser unterirdischen Bauwerke (230.000 Kubikmeter) sind bereits fertig. Die Stauraumkanäle sollen verhindern, dass bei Starkregen verschmutztes Wasser in die Spree oder in die Schifffahrtskanäle gelangt. Wenn die Abwasserleitungen bei Überlastung überlaufen, werden die Fäkalienabwasser aus Millionen Haushalten in die Spree geleitet. Das führt dann regelmäßig zu einem Massensterben von Fischen. DJ
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