Historische Serie über Charité-Ärzte: ARD zeigt Sechsteiler

Schauspieler Maximilian Meyer-Bretschneider, Alicia von Rittberg, Regisseur Sönke Wortmann sowie Matthias Koeberlin (von links). (Foto: ARD/Nik Konietzny)

Mitte. Ab dem 21. März läuft an sechs Dienstagabenden in der ARD erstmals eine historische Krankenhausserie.

„Charité“ heißt der Sechsteiler von Regisseur Sönke Wortmann, der die Drehbücher von Dorothee Schön und Sabine Thor-Wiedemann verfilmt hat. Die Serie spielt in den Jahren um 1888, einer Zeit der bahnbrechenden medizinischen Forschung an der Charité und enormen gesellschaftlichen Umwälzungen.

Die Charité hat Ende des 19. Jahrhunderts Medizingeschichte geschrieben: Drei spätere Nobelpreisträger – Robert Koch, Emil Behring und Rudolf Virchow – arbeiten zusammen an der Charité. Wie sie geforscht und gelebt haben, was sie angetrieben oder zurückgeworfen hat, davon erzählt die Serie.

Professor Karl Max Einhäupl, Vorstandsvorsitzender der Charité, „ist begeistert von der großartigen Zusammenarbeit und dem überzeugenden Ergebnis dieses außergewöhnlichen Filmprojekts“, wie er sagt.

In den Hauptrollen spielen Alicia von Rittberg, Maximilian Meyer-Bretschneider, Justus von Dohnányi, Matthias Koeberlin, Christoph Bach, Ernst Stötzner und Emilia Schüle. Gedreht wurde übrigens nicht an der Charité, sondern in Prag und Umgebung. DJ
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