Eingewachsenes Barthaar peelen

Wer ein eingewachsenes Barthaar mit der Pinzette aus der Haut holt, riskiert eine Entzündung. Zudem können die Haarfollikel beschädigt werden. Darauf weist das Portal Haut.de hin, das mit der Arbeitsgemeinschaft ästhetische Dermatologie und Kosmetologie kooperiert. Die Experten empfehlen stattdessen, regelmäßig zu peelen. Das öffnet auch die Hautporen, begünstigt den Talgabfluss und entfernt verhornte Hautzellen. Besonders Männer mit krausem oder lockigem Haar leiden unter eingewachsenen Haaren. Ihre Barthaare sprießen eher in einem flachen Winkel, so dass die Haarspitzen fast bogenförmig wieder in die Haut eindringen. Das kann zu Entzündungen und zu Pickeln führen. Vorbeugen können Betroffene auch mit der richtigen Rasur: Die Klinge fährt am besten in Wuchsrichtung und ohne starken Druck über die Haare.


dpa-Magazin / mag
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