Akupunktur statt Migräne

Akupunktur hat eine prophylaktische Wirkung bei Migräne. Der Effekt sei mit der von vorbeugenden Medikamenten vergleichbar. Dabei ist es egal, ob es sich um eine Scheinakupunktur oder ein Nadelsetzen nach den Prinzipien der Traditionellen Chinesischen Medizin handelt. Darauf weist der Berufsverband Deutscher Neurologen unter Berufung auf die Behandlungsleitlinie zu Migräne hin. In der Regel werden zweimal pro Woche Nadeln gesetzt. Im Durchschnitt sind dem Verband zufolge 15 Sitzungen erforderlich, die jeweils 20 bis 30 Minuten dauern. Meist zeigten sich erste Effekte nach etwa der Hälfte der Behandlungen.
dpa-Magazin / mag
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