Depressionen erkennen und behandeln

Depressionen lassen sich gut mit Psychotherapie, antidepressiven Medikamenten oder einer Kombination von beidem behandeln.

Ohne professionelle Hilfe besteht aber die Gefahr, dass Betroffene in Isolation geraten und weitere Störungen wie Suchterkrankungen entwickeln. Daher ist es wichtig, rechtzeitig Anzeichen zu erkennen. Nächtliches Wachliegen und ein deutliches Stimmungstief am Morgen zum Beispiel können auf eine Depression hinweisen. Betroffene können nicht abschalten, liegen nachts grübelnd im Bett und finden keinen erholsamen Schlaf, erläutert der Berufsverband Deutscher Psychiater in Krefeld. Morgens fühlten sie sich kraftlos und erschöpft.Zwar bessere sich dies im Laufe des Tages, doch fehle es an Antrieb, Energie und Ausdauer, um alltägliche Aufgaben zu bewältigen. Auch Kopf-, Rücken- und Nackenschmerzen, Kreislauf-Störungen, Druck- und Engegefühl in der Brust oder Magen-Darm-Probleme können Anzeichen sein.

Mehr dazu im Infoportal für Patienten unter http://www.psychiater-im-netz.de sowie unter http://dpaq.de/VsnRh.

dpa-Magazin / mag
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